31.03.2016
Eine Nische, in der vorher kein Markt war
Nichts von dem, was ich tue, ist ein Massenprodukt. Ich habe einen Markt geschaffen, wo vorher keiner war. In einem Feld, in dem Frauen erst einmal nichts zu sagen hatten.
Nichts von dem, was ich tue, ist auch nur annähernd ein Massenprodukt.
Seit über fünfzehn Jahren bewege ich mich in einer Nische. Ich habe einen Markt geschaffen, wo vorher keiner war. Und das in einem extrem männlich dominierten Feld wie Geld, in dem eine Frau erst einmal nichts zu sagen hat.
Auf Bühnen sehe ich noch immer überwiegend Männer. Selbst dann, wenn dort über weibliche Naturprinzipien bei Geld gesprochen wird, über stimmigen Austausch und Begegnung auf Augenhöhe, während die Hierarchie unangetastet bleibt.
Eine klare Marketingstrategie
Die habe ich immer noch nicht. Dafür eine umso klarere Vision und Wirkung.
Auf Verkaufspsychologie verzichte ich. Meine Verkaufsstrategie ist mein Vertrauen. In mich und in das, was ich erschaffe. Und mehr noch in die Menschen, die es nutzen, schätzen und weitererzählen.
Mit wachsender Begeisterung, Humor und einem gewissen stoischen Frohsinn gehe und schreibe ich einfach weiter.
Warum das funktioniert
Jede Rückmeldung bestätigt, dass das, was ich tue, wertvoll ist, unabhängig von in Massen messbarer Resonanz. Und jede Rückmeldung bringt mich in Beziehung mit Menschen.
Wir beginnen gerade erst zu begreifen, wie stark Gefühle uns leiten, auch bei Geld. Und wir haben noch nicht begriffen, welche Chance darin liegt. Denn es erleichtert das Leben ungemein.
Wir dürfen intensiver fühlen. Wir müssen nicht tausend Dinge durchdenken, sondern können wieder lernen, unseren Gefühlen zu vertrauen und begrenzende Gefühle aufzulösen.
Dann ist Geld leicht. Ein freudvolles Geben und Nehmen. Wachstum und Sinn.
Diese Geschichte geht weiter
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