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05.12.2022

Bleib gelassen. Die meisten Ängste wohnen im Kopf

Die meisten Ängste entstehen nicht, weil ein Wolf vor Dir steht. Sie entstehen im Kopf, aus Gesprächen, Spekulationen und Schlagzeilen. Und sie werden umso wirklicher, je mehr Du sie fütterst.

Egal wie herausfordernd Dein Leben gerade ist: Entspann Dich und geh immer wieder in die Freude. Üb Dich darin, dort zu bleiben.

Es lohnt sich mehrfach. Du hast sofort mehr Gelassenheit. Erschöpfung darf abfallen. Und Du gibst keine Macht mehr ab.

Der Wolf, der gar nicht da ist

Die meisten Ängste entstehen nicht, weil eine echte Bedrohung vor Dir steht, weil also ein Wolf vor Dir steht. Sie wohnen im Kopf.

Solche Gedankenschleifen verstärken sich mit jeder Nahrung, die sie bekommen, und mit jeder Vorstellung davon, was alles passieren könnte. Je länger Du darin bist, desto wirklicher wird die Angst. Als wäre der Wolf tatsächlich da.

Du erlebst also Angst wegen Diskussionen, Gerede und Spekulationen, während nichts davon Wirklichkeit ist. Es könnte so kommen. Es kann auch ganz anders kommen.

Wenn Dich wirklich etwas bedroht, ist Deine Angst berechtigt. Das Gefährliche ist, dass ein oft genug wiederholter Gedanke sich genauso anfühlt.

Drei Dinge, die Du tun kannst

  1. Bleib bei Dir und in Deiner Wirklichkeit.
  2. Achte darauf, welche Informationen Du aufnimmst. Sei wählerisch damit, was Du Dir wirklich anhören willst.
  3. Geh immer wieder in Deine Kraft und folge Deiner Freude und Deiner Klarheit.

Sei spielerisch

Du darfst das spielerisch angehen. Mach Musik an und tanz. Oder räum auf, das sortiert Dich und Dein Inneres. Oder verwöhn Dich mit etwas, das Dir spürbar guttut.

Es kann Dir nicht gut genug gehen. Denn wenn es Dir richtig gut geht, bist Du in Deiner größten Kraft und ein kraftvoller Teil dieser Welt.

Siehst Du das genauso? Oder rebelliert da sofort etwas in Dir? Bekommst Du ein schlechtes Gewissen, wenn es Dir richtig gut geht? Das wäre schade, und für Dein finanzielles Wachstum höchst hinderlich.

Du kannst übrigens auch nur im Kopf tanzen, mit schwungvollen Gedanken. Damit Du aus Deinen Denkmustern herauskommst und wieder klarer siehst. Du wirst merken: Da ist kein Wolf.

Glaub an Dich

Glaub an Deine Schöpferkraft, frei von dem, was das Kollektiv gerade denkt. Bleib bei Dir, in Deiner Fülle. Von dort aus kannst Du immer wieder neu erschaffen, was Du willst: Fülle, Freude, Lebendigkeit.

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