← Zurück zu Geschichten

17.07.2017

Gefühle mit Geld. Die übersehene Ebene

Gedanken hast Du unzählige, Gefühle überschaubar wenige. Deshalb ist die Gefühlsebene der kürzere Weg. Nur traut sich kaum jemand hin, gerade bei Geld.

Zu Geld und dem gewünschten Mehr kursieren viele Ansätze. Meist geht es um Gedanken und Glaubenssätze. Positiv über Geld zu denken ist auch eine wichtige Voraussetzung.

Nur: Wir haben jede Menge Gedanken. Sie einzeln zu verändern erfordert viel Konzentration und Durchhaltevermögen. Und die Motivation fällt schnell unter den Tisch, wenn sich nicht bald etwas zeigt.

Direkter und wirksamer sind die Gefühle.

Warum die Gefühlsebene der kürzere Weg ist

  1. Gefühle hast Du im Vergleich zu Gedanken überschaubar wenige. Du kannst viel direkter etwas bewegen.
  2. Beim Aufräumen gewinnst Du Zugang zu der Kraft, die in diesen Gefühlen steckt.
  3. Dein Leben wird lebendiger und bunter.

Jede emotionale Entlastung mit Geld ist eine emotionale Befreiung. Du gewinnst Raum für Freude und Freiheit.

Warum wir es trotzdem lieber mit Gedanken versuchen

Zum einen, weil wir immer noch glauben, Geld sei ein rationales Thema. Dabei ist Geld nachweislich eines der emotionalsten Themen überhaupt, neben Glaubensfragen und Sexualität.

Zum anderen, und das ist der gewichtigere Grund: Wir haben Angst vor unseren Gefühlen. Gerade bei Geld.

Gefühle bringen Dich direkt mit Dir selbst in Kontakt. Was Dir auf dem Weg begegnet, hat mit Dir zu tun. Wenn da eine Wut ist, ist das Deine Wut.

Was Du davon hast

  • Du machst Dich frei davon, dass Angst, Wut, Schuld oder Scham unbemerkt Deinen Umgang mit Geld steuern.
  • Du lernst, Deine Gefühle wahrzunehmen und ihnen zu trauen.
  • Du kannst bewusst positive Gefühle mit Geld verknüpfen.
  • Das neue Fühlen ist sofort da, ohne geistige Überzeugungsarbeit.

Während Scham Dich klein hält und verdrängte Wut Dein Geld verbrennt, kannst Du im Erkennen dieser Gefühle Deinen gesunden Selbstwert zeigen. Und musst Dein Geld nicht länger in Fehlentscheidungen und Frustkäufen verlieren.

Die Sache mit der Wut

Wer beschäftigt sich schon gern mit seinen Schatten? Dabei ist genau das nötig, um auch mit Geld in der eigenen Kraft zu sein.

Viele Frauen haben Angst vor ihrer eigenen Wut. Bevor sie wütend oder gar aggressiv wirken könnten, sind sie lieber brav und schlucken einiges herunter. Das ist emotional teuer.

Ich kenne viele kraftvolle, erfolgreiche Frauen, denen es in bestimmten Geldsituationen die Sprache verschlägt. Jede sonst vorhandene Schlagfertigkeit ist dann wie weggeblasen.

Eine Ohnmacht löst sich erst, wenn sie erkannt ist. Und das ist nicht immer leicht.

Wenn Dir Geld zwischen den Fingern zerrinnt

Dann liegt dahinter meist ein persönliches Thema, das gerade bereit ist, gesehen zu werden.

Hab den Mut, Dir Deiner Gefühle mit Geld bewusst zu werden. Das Bewusstwerden und Annehmen, statt Wegdrücken, ist schon der wertvolle Schritt.

Diese Geschichte geht weiter

Mit der Anmeldung stimmst Du zu, dass wir Dich per E-Mail kontaktieren. Du kannst Dich jederzeit abmelden. Mit dem Absenden werden die Angaben gespeichert und an Nicole Rupp geschickt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.