13.05.2015
Der Finanztopf: Frauen finanzieren Frauen
Auch erfolgreiche Frauen haben Phasen, in denen es finanziell eng wird. Nach einem Burnout, nach der Familienzeit, bei einem Neuanfang. Dafür gibt es einen Topf, in den andere Frauen eingezahlt haben.
Auch erfolgreiche Frauen erleben verschiedene Lebensphasen. Es gibt Zeiten, in denen reichlich fließt und alles läuft. Und es gibt schwierigere Phasen: nach einem Burnout, nach einer Familienzeit, wenn die Rückkehr in den früheren Beruf nicht mehr geht.
Gerade in solchen Umbrüchen wäre Begleitung besonders wertvoll. Und gerade dann ist das Geld dafür oft nicht da.
Die Idee
Der Finanztopf ermöglicht es Frauen, sich die wichtigsten Schritte einer Begleitung trotzdem zu leisten. Ein Eigenanteil gehört dazu. Was darüber hinaus gebraucht wird, kann aus dem Topf gedeckt oder vorfinanziert werden.
Sobald sich die Lage wieder bessert, kann zurückgegeben werden. Und hilft dann der Nächsten. Alles läuft transparent über Rechnung, oft mit einer persönlichen Patenschaft dahinter.
Worum es dabei eigentlich geht
- die finanzielle Kraft von Frauen stärken
- Solidarität mit Geld erlebbar machen
- freiwilliges, gesundes Geben und Nehmen vorleben
- das Annehmen von Hilfe leichter machen
- Geldkreisläufe schaffen, die etwas bedeuten
Wir brauchen Beziehungen, um zu geben. Und genauso, um anzunehmen.
Warum das hierher gehört
Der Finanztopf war der erste Versuch, Geld nicht als Preis zu behandeln, sondern als Kreislauf. Derselbe Gedanke steckt heute im Roman und in den Orten, an denen er liegt: Geld, das zwischen Menschen fließt.
Diese Geschichte geht weiter
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